Damen Irena Sneaker Blau Midnightblue 37 EU Semler PvwRZuc

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Damen Irena Sneaker, Blau (Midnightblue), 37 EU Semler
Obermaterial: Pu Leder, Weiches Material Innenmaterial: Mikrofaser Sohle: Gummi Verschluss: Schnalle Absatzhöhe: 5.5 cm Absatzform: Mittler Absatz Einstellbar Gurt

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    Die For­schung am Cen­ter for Se­cu­ri­ty Stu­dies kon­zen­triert sich auf sich ver­än­dern­de Be­dro­hun­gen für Staa­ten und ih­re Ge­sell­schaf­ten und die Art und Wei­se, wie sich wich­ti­ge Ak­teu­re or­ga­ni­sie­ren, um die­sen Be­dro­hun­gen zu be­geg­nen. Die For­schungs­ar­beit folgt ei­nem brei­ten in­ter­dis­zi­pli­nä­ren An­satz und kon­zen­triert sich auf sechs Haupt­for­schungs­be­rei­che:

    Wir un­ter­su­chen, wie Cy­ber­vor­fäl­le den po­li­ti­schen Dis­kurs be­ein­flus­sen oder gar ver­än­dern, in dem sie ge­wis­se (po­li­ti­sche) Mass­nah­men mög­lich ma­chen. Ins­be­son­de­re sind wir dar­an in­ter­es­siert, wie das Wis­sen über die­se Vor­fäl­le ent­steht, wie es sich wan­delt und wer da­bei wel­che Rol­le ein­nimmt und wie die­ses Wis­sen in der Po­li­tik ge­nutzt bzw. ein­ge­setzt wird.

    Wir un­ter­su­chen die theo­re­ti­schen und his­to­ri­schen Di­men­sio­nen der Ver­brei­tung be­zie­hungs­wei­se Nicht­ver­brei­tung von Atom­waf­fen und ins­be­son­de­re der Rol­le von In­sti­tu­tio­nen und Re­gi­men in­ner­halb der glo­ba­len nu­klea­ren Ord­nung. Das Ziel ist es, die An­rei­ze und Hemm­nis­se nu­klea­rer Pro­li­fe­ra­ti­on of­fen­zu­le­gen und auf die­se Wei­se kom­ple­xe Ana­ly­sen der (Nicht-)Pro­li­fe­ra­ti­ons­ent­schei­dun­gen von Staa­ten zu ent­wi­ckeln.

    Wir un­ter­su­chen die Be­din­gun­gen für nach­hal­ti­gen Frie­den im An­schluss an be­waff­ne­te Kon­flik­te. Da­bei ver­fol­gen wir ei­nen ganz­heit­li­chen An­satz und fo­kus­sie­ren nicht nur auf das Wie­der­auf­flam­men po­li­ti­scher Ge­walt, son­dern set­zen uns auch mit an­hal­ten­der so­zia­ler Ge­walt aus­ein­an­der.

    Wir un­ter­su­chen, war­um und wie Si­cher­heits­in­sti­tu­tio­nen sich im Lau­fe der Zeit ver­än­dert ha­ben. Wir schau­en uns die re­sul­tie­ren­de Po­li­tik und de­ren Aus­wir­kun­gen auf die na­tio­na­le Si­cher­heit an. Wir ana­ly­sie­ren ver­schie­de­ne Kon­zep­te der Welt­ord­nung und un­ter­su­chen Mus­ter der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen Si­cher­heits­ak­teu­ren, ein­schlie­ß­lich ein­zel­ner Staa­ten, der UNO, der EU und der NA­TO so­wie glo­ba­ler und re­gio­na­ler Si­cher­heits­ge­mein­schaf­ten.

    Wir un­ter­su­chen die Ent­wick­lung und dein Ein­satz von zi­vi­len und mi­li­tä­ri­schen Tech­no­lo­gi­en im Si­cher­heits­be­reich. Wir fra­gen uns, wel­che Ent­schei­de hin­ter der Ent­wick­lung ste­hen und wel­che po­li­ti­schen und so­zia­len Aus­wir­kun­gen ihr Ein­satz hat. Eben­so schau­en wir uns Be­stre­bun­gen von Rüs­tungs­kon­trol­le an.

    Wir un­ter­su­chen Fra­gen der per­sön­li­chen Si­cher­heit und zwi­schen­mensch­li­chen Ge­walt im ur­ba­nen Raum. Ei­ne ra­san­te Ver­städ­te­rung, vor al­lem im Glo­ba­len Sü­den, hat Pro­ble­me wirt­schaft­li­cher Un­gleich­heit und so­zia­ler Dis­kri­mi­nie­rung ak­zen­tu­iert und zu ho­hen Ge­walt­ra­ten bei­ge­tra­gen. Im Kon­text des In­sti­tu­te for Sci­ence, Tech­no­lo­gy and Po­li­cy (ISTP) ar­bei­ten wir mit For­schen­den aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen an Lö­sun­gen für ur­ba­ne Si­cher­heits­pro­ble­me.

    Kon­takt

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    Veröffentlichungsdatum:
    30. Januar 2018
    Kurztext:

    Der Vogel des Jahres 2018 ist ein pfeilschneller Jäger. Mit bis zu 300 Stundenkilometern stürzt er sich im Flug auf seine Beute. Aber auch sonst ist der Wanderfalke ein Vogel der Superlative. Er kommt auf allen Kontinenten ausser der Antarktis vor und brütet sowohl an Felsen als auch mitten in Städten. Doch nun machen ihm neue Gefahren wie Vergiftungen, Windpärke und anderes zu schaffen – und die beeindruckende Vogelart braucht weiterhin einen rigorosen Schutz, damit sie eine Zukunft hat.

    Medienmitteilung von BirdLife Schweiz vom 30.1.2018

    Der Wanderfalke ist das schnellste Tier der Welt. Mit atemberaubender Geschwindigkeit stürzt er sich auf andere Vögel, die er mit seinen Krallen packt und später an einem sicheren Ort verspeist. Sturzflüge mit über 250 Stundenkilometern vollführt das Männchen auch während des Balzfluges im Frühling. Kein Wunder, waren die Menschen schon in vorchristlicher Zeit vom Wanderfalken fasziniert, wie der falkenähnliche ägyptische Gott Horus zeigt.

    Mit einer Flügelspannweite von bis zu 1,1 m und einer Länge von 40 bis 50 cm ist der Wanderfalke der grösste einheimische Falke. Das Weibchen ist etwas grösser als das Männchen. Der «Vogel des Jahres» hat wie andere Greifvögel extrem gute Augen und nadelscharfe Krallen. Er ist auf die Vogeljagd im Flug spezialisiert.

    Kinderstube am Kühlturm

    In der Schweiz brüten die meisten Wanderfalken in Felswänden im Mittelland und Jura. Wenige Paare haben ihren Brutplatz an hohen Gebäuden in Städten oder nutzen sogar Kühltürme von AKWs. Die Brutzeit beginnt mit der Balz, bei der neben den rasanten Balzflügen auch Beuteübergaben in der Luft stattfinden.

    Ab Anfang März legt das Weibchen drei bis vier Eier in eine Nestmulde. Die Bebrütung erfolgt vorab durch das Weibchen; das Männchen geht auf die Jagd und versorgt die Partnerin mit Beute. Die Brutdauer beträgt rund vier Wochen. Nach dem Ausschlüpfen werden die Jungen während 36 bis 40 Tagen im Nest betreut. Dann fliegen sie zum ersten Mal aus und erlernen von den Eltern das Beuteschlagen. Im Hochsommer löst sich die Familie auf.

    Verheerende Wirkung eines Pestizids

    Wanderfalken waren ab 1950 vom Pestizid DDT stark betroffen. Wegen des Gifts legten sie – wie andere Greifvögel – Eier mit zu dünnen Eischalen; mit der Folge, dass der Bruterfolg gegen Null sank. Auch die damals noch erlaubte Bejagung tat ihr Übriges. Aus vielen europäischen Ländern verschwand der Wanderfalke als Brutvogel. In der Schweiz konnten sich nur kleine Restbestände halten.

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